Archiv für die Kategorie „Risse“

Mit diesem Film findet das Thema “Risse” sein vorläufiges Ende. Seit Mai 2009 wurde – im Rückgriff auf die Linie als zeichnerisches Grundelement – dieses Thema entwickelt.



In der Beschreibung der Phänomenologie auf dieser Seite wurde, was zu denken war, gedacht und geschrieben.


Das Ergebnis der prozesshaften Themenerarbeitung kann in seiner Vielfalt  hier angeschaut werden: >> [...] >> Risse


Risse5003Harmonie, Ganzheitlichkeit, Kontinuität: auf solche Werte beziehen wir uns und lassen sie unseren Alltag bestimmen. Sie sind unsere Sehnsüchte, sind unsere markanten Punkte des Glücks. Sie schweben wie Ballons unbewusst am Himmel und geben uns die Orientierung im Groben, die wir  benötigen, um mit dem Gefühl der Zufriedenheit durch die Höhen und Tiefen des Seins zu schippern.

Es sind große Begriffe, Werte von wuchtiger Bedeutung, oft zu groß für so ein kleines Menschenleben, oft zu groß für Anstrengungen, die wir aufbringen müssen, um sie annähernd zu erreichen. Es sind Ziele, die in einem bewussten Leben anvisiert werden und wie ein leuchtend roter Lampion am Horizont schweben. Ein Idealzustand! Ein Idealzustand?

Dem gegenüber steht der Riss.

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